Gewinnspiel

Veröffentlichungsdatum01.10.2026Lesedauer1 MinuteKategorienGemeindeamt
ein rot-weißer kreisförmiger Hintergrund mit einem rot-schwarzen Kreis mit einem rot-weißen Kreis mit Text und einem rot-schwarzen Kreis mit einem rot-schwarzen Kreis und einem rot-schwarzen Kreis mit

Kleine Akkus, großes Risiko: Wir rufen zur richtigen Rückgabe auf!

Von 12. bis 17. Oktober 2026 findet in ganz Österreich die Aktionswoche gegen Batteriebrände statt. Gemeinden, Städte und Abfallwirtschaftsverbände informieren dabei über die richtige Entsorgung von Batterien und Lithium-Akkus.

Batterien und Akkus befinden sich heute in vielen Alltagsgegenständen – etwa in Kabellosen Kopfhörern, Zahnbürsten, Powerbanks, Spielzeug oder elektronischen Grußkarten. Besonders problematisch sind Geräte mit eingebauten oder versteckten Akkus, da diese häufig versehentlich im falschen Abfall landen.

Batterien, Akkus und Elektrogeräte mit Akkus gehören niemals in den Restmüll, Gelben Sack, Papier- oder Textilcontainer. Werden Lithium-Akkus beispielsweise im Müllfahrzeug beschädigt oder zerdrückt, können sie sich stark erhitzen und entzünden. Dadurch besteht eine erhebliche Brandgefahr für Müllfahrzeuge, Entsorgungsanlagen, Mitarbeiter:innen und Einsatzkräfte.

Die richtige Entsorgung ist ganz einfach: Haushaltsbatterien und kleinere Akkus können kostenlos bei der kommunalen Sammelstelle oder überall dort abgegeben werden, wo Batterien verkauft werden. Beschädigte, aufgeblähte oder größere Lithium-Akkus gehören zur Sammelstelle der Gemeinde.

Auch Geräte mit fest eingebauten Akkus – beispielsweise E-Zigaretten, elektronische Grußkarten, Kopfhörer oder Spielzeug – sollten als Ganzes bei der Sammelstelle abgegeben werden. Eingebaute Akkus dürfen nicht gewaltsam entfernt werden.

👉 Richtig sammeln schützt vor Bränden und sorgt gleichzeitig dafür, dass wertvolle Rohstoffe aus Batterien und Akkus wiederverwendet werden können.